Donnerstag, 14. Mai: Eßlingen und Meckel standen im Reiseplan

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“In Eßlingen war der Himmel bedeckt, es tröpfelte hin und wieder, aber es war sehr gut auszuhalten (bin ja schon abgehärtet). Begleitet wurde ich von meinem Bruder und Ortsbürgermeisterkollegen Johannes Junk. Zunächst führten wir ein Gespräch mit Herrn Ortsbürgermeister Gottfried Simon. Hier in Eßlingen ist die Welt wirklich noch in Ordnung!

Mit den Eßlingern unserer Generation verbindet uns besonders, dass wir mit ihnen zusammen in Meckel die Volksschule besuchten. Johannes und ich erinnern uns gerne daran, dass wir damals gegen die Eßlinger hart umkämpfte Fußballspiele auf der Wiese vor dem alten Haus von Alfons Michels austrugen. Auf dem Rundgang durch Eßlingen trafen wir viele Bekannte. Besonders schön war es, die Eheleute Eva und Waldemar Dlugoß, die im Februar ihre Diamantene Hochzeit feierten, zu treffen. Eine besondere Überraschung erlebten wir, als wir am Haus der Familie Wolff ankamen. An der Haustür (siehe Foto oben) hing folgende Mitteilung: “Lieber Jupp, leider können wir dich wegen Arztterminen heute nicht empfangen. Aber, wir stimmen sowieso für dich. Ist doch klar!! Weiterhin viel Erfolg im Wahlkampf. Liebe Grüße Anna und Mechthild Wolff”. Herzlichen Dank an Anna Wolff und Tochter Mechthild für diese schöne Idee und den Ansporn.

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Auf dem weiteren Weg durch den Ort konnten wir gelungene Restaurierungen von alten Häusern bewundern. Leider haben wir auch gesehen, dass die Straße zur B51 derzeit stark befahren ist und auch viel zu schnell durch das Dorf gerannt wird. Das erhöhte Verkehrsaufkommen liegt an der Sperrung der Straße nach Meckel und wird sich nach Abschluss der Baustelle bei Meilbrück wohl wieder normalisieren.

Und dann in Meckel hatte Petrus wieder Lust auf ganz viel Regen.

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Pitschnass ging ich zusammen mit meinem Bruder Johannes von Tür zu Tür. Das obligatorische Gespräch mit dem Ortsbürgermeister konnte ich auf dem Weg durch das Dorf führen, denn hier in Meckel ist Johannes Bürgermeister.

Die sehr positive Entwicklung des Dorfes, die Meckel in der Ära von Altbürger- meister Eugen Kirscht genommen hat, setzte sich auch in der bisherigen Amtszeit von Johannes Junk nahtlos fort. Schön, dass es in Meckel gelungen ist, Bauland für die jungen Leute aus dem Ort bereit zu stellen und auch zukünftig vorhalten zu können. Viele Meckeler sind ehrenamtlich und mit viel Eigeninitiative dabei, wenn es darum geht, den Ort zu verschönern und ihn mit Aktivitäten zu beleben. Ein reges Vereinsleben zeugt davon genauso wie die schönen Häuser, Gärten und Gemeindeanlagen.

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Der Besuch in Meckel war natürlich für mich ein “Heimspiel”. In mehr als 90% der Häuser musste ich mich nicht vorstellen, wurde mit offenen Armen empfangen und konnte meine Stimmbänder etwas schonen für den Besuch am kommenden Tag in Oberweis.

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Guten Zuspruch gab es auch bei dem Bürgergespräch im Gasthaus Herrig (www.gasthaus-herrig.de). Es ergaben sich sehr interessante Gespräche, und ich habe viele Anregungen und Tipps mit auf den Weg genommen. Im übrigen ist das Gasthaus Herrig ein absoluter Pluspunkt für Meckel. Von Nah und Fern kommen die Gäste, um hier in gemütlicher und schöner Atmosphäre besonders gut zu speisen.

Danke an die Ortsbürgermeister Gottfried Simon und Johannes Junk und natürlich ganz besonderen Dank an die Eßlinger und Meckeler Bürger und Bürgerinnen für den herzlichen Empfang und die Unterstützung meiner Kandidatur.”