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Dienstjubiläum: 40 Jahre im Landesdienst

40 Jahre ist der jetzige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land, Josef Junk, im Landesdienst.

Ministerpräsident Kurt Beck überreichte ihm zu dem Dienstjubiläum eine Dankurkunde und sagte: „Engagement für das Gemeinwesen und die Verbundenheit zur Heimat kennzeichnen die erfolgreiche Dienstlaufbahn von Josef Junk.“

Zum ganzen Artikel der Landesregierung gelangen Sie hier.

Auch der Wochenspiegel berichtete über das Dienstjubiläum in der Bitburger Ausgabe vom 09. Februar 2011:

Prüm – ein Mann zeigt Nerven

www.intrinet.de

Trierischer Volksfreund – Prümer Zeitung,

Donnerstag 10.09.2009  (Bericht und Foto von Fritz-Peter Linden)

1557012_1_josefjunk_jpg-g122gld5s_1-orgFast 40 Jahre Polizist, die letzten davon als Leiter der Inspektion Prüm:

Josef Junk, frisch gewählter Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land, bereitet sich auf seinen Abschied aus dem Dienst als Freund und Helfer vor.

TV Foto (fpl):  Prümer Inspektions-Chef  beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Abteistadt

Prüm. Ein Mann zeigt Nerven:
Wenn der letzte Tag angebrochen ist, wird mir schon mulmig sein“, sagt Josef Junk. Denn nach seiner gewonnenen Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land (der TV berichtete) wechselt der oberste Prümer Gesetzeshüter im Januar sozusagen die Seiten: Von der Polizei in die Politik.

Aber eigentlich ist dem 55-Jährigen heute schon mulmig:  “Jetzt, wo es immer näher kommt, ist es doch ein bisschen komisch. So langsam merke ich, wie das immer enger wird.”

39 Jahre lang war Josef Junk Polizist. “Das war mein Leben. Ich bin keinen Tag ungern in den Dienst gegangen. Und immer gern nach Prüm gefahren.” 
Von Idenheim aus übrigens, wo er wohnt und wo er 15 Jahre lang Bürgermeister war. 

Und plötzlich ist die Zeit vorbei“, sagt er. Und was bleibt? “Dass wir es mit vereinten Kräften geschafft haben, das Sicherheitsgefühl der Leute zu stabilisieren.” Deshalb sei es ihm auch so wichtig gewesen, gerade jene Straftaten möglichst schnell aufzuklären, “die den Bürgern nahegehen“. Das seien vor allem die nächtlichen Wohnungseinbrüche. “Und das ist uns ja auch oft gelungen.” Ein fast schon spektakulärer Erfolg war gewiss auch die Festnahme der Bande, die im März 2006 in die Bleialfer Raiffeisenbank-Filiale eingebrochen war. Die Polizei war schneller: Dank eines Hinweises waren die Ermittler schon vorher am Beinah-Tatort. Die fünf rumänischen Gangster entkamen zwar auf zerschossenen Autoreifen, wurden aber am nächsten Morgen in Belgien geschnappt, frierend und am Ende ihrer Kräfte.

Zusammenarbeit mit den Kollegen ist wichtig

Für Junk zählt dabei aber noch etwas anderes: “Die Zusammenarbeit mit den Kollegen von der Polizeizone Eifel in Belgien. Das war ein Musterbeispiel dafür, wie so etwas ablaufen sollte.” Aber diesen “Einzelsieg” will er nicht überbewerten: “Erfolg? Ich bin zufrieden, wenn die Bürger mit der Dienststelle zufrieden sind und unsere Arbeit anerkannt wird. Wenn uns das im Großen und Ganzen gelungen ist, ist das schon Erfolg genug. Man kann es natürlich nicht jedem recht machen.”

Noch etwas ist dem scheidenden PI-Chef immer wichtig gewesen: ein menschliches Miteinander. “Es macht mir einfach Spaß, mit den Kollegen umzugehen. Und mit den Bürgern. Hoffentlich kann ich das auch in meine neue Aufgabe rüberretten.”

Und dann hat er es auch noch zur Romanfigur gebracht – in Martina Kempffs Krimi “Einkehr zum tödlichen Frieden” (der TV berichtete). Davon hatte er anfangs nichts geahnt, als ihn die Autorin während ihrer Recherche ansprach und um Tipps zur Ermittlungsarbeit der Polizei bat. “Eine sehr interessante Erfahrung“, sagt er. Demnächst wird die Stelle des neuen PI-Chefs ausgeschrieben, Hinweise auf die Person seines Nachfolgers gibt es noch nicht. “Ich wünsche mir einen, der auf meiner Wellenlänge funkt“, sagt Josef Junk.

Bericht aus PRÜM eifelstark

merkel_prüm Prüm/Idenheim/Bitburg (boß) Der Prümer Polizei- chef und Ortsbürgermeister von Idenheim, Josef Junk (SPD), hat es geschafft. Er hat die Bürgermeisterwahl Bitburg-Land knapp gegen Amtsinhaber Jürgen Backes (CDU) mit 50,31 % ge- wonnen. Nun muss sich die Polizeiinspektion einen neuen Dienststellenleiter suchen. Ob Backes mit Junk tauscht, war heute Abend noch nicht zu erfahren…

Quelle: http://www.pruem-aktuell.de

Josef Junk macht’s mit 50,3 Prozent

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Quelle: Trierischer Volksfreund, Nr. 130/134. Jahrgang, Bitburger Zeitung von Dagmar Schommer

Eine ausführliche Berichterstattung über die gesamten Wahlen können Sie unter http://www.volksfreund.de finden.

100 Kilometer fürs Bürgermeisteramt

TV 3. Juni 2009: SPD-Kandidat Josef Junk auf der Reise durch Bitburg-Land. Der komplette Artikel: volksfreund.de

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Quelle: Trierischer Volksfreund, Nr. 127/134. Jahrgang, Bitburger Zeitung von Ursula Quickert

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