Archiv für die Kategorie ‘Ortsbesuche’

22. Tag aus dem Tagebuch eines Wahlkämpfers

„Sonnig, windig, genau richtig! Gemeinsam mit Gerd Zillien besuchte ich am Mittwoch, 3. Juni, Messerich.

Gerd ist erster Beigeordneter in Messerich und zusammen mit ihm war es leicht, hier im Ort Kontakte zu knüpfen.

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Mit Ortsbürgermeister Walter Berger hatte ich schon bei vielen Gelegenheiten über seinen Heimatort Messerich gesprochen. Auch am Abend, nach dem Rundgang mit Gerd, hatte Walter Zeit für uns. Er ist seit 1984 Mitglied im Gemeinderat und seit 1994 Ortsbürgermeister. Er kandidiert am Sonntag in der Urwahl wieder für dieses Amt, als einziger Kandidat.

Klar kenne ich Messerich auch noch aus meiner Zeit als aktiver Fußballer. Wir ha- ben hier auf dem schönen Sportplatz hitzige “Kämpfe” in den Dörfer-Turnieren der Freizeitmannschaften ausgefochten. Walter Berger hat viele dieser Spiele als Schiedsrichter geleitet. Ich muss sagen, dass wir Meckeler nicht immer mit seinen Entscheidungen einverstanden waren! Aber, wie es nun mal so ist im Leben: Nach dem Spiel “war alles wieder gut”.

Und heute ist es offensichtlich, dass Messerich in den letzten 20 Jahren eine sehr positive Entwicklung genommen hat: Der schöne alte Ortskern mit vielen Sehens- würdigkeiten und liebevoll renovierten Häusern harmoniert gut mit den attraktiven Neubaugebieten. Sicher mit ein Grund dafür, dass Messerich schon 2002 Kreis- und Landessieger war im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft”.

Die Straßen sind ebenfalls in Ordnung, und überhaupt konnte ich bei meinem Rundgang nur positive Eindrücke sammeln. Auch in den Gesprächen mit den Messerichern gab es keine Kritik. Sie leben gerne und zufrieden in ihrem schönen Dorf. Die zentrale Lage – nah an Bitburg, Luxemburg und Trier – ist optimal und lockt viele Neubürger an. Vereine bieten ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Gastronomie, Handel und Gewerbe sind vor Ort.

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Auf meine Frage, wo denn in Messerich die „Knackpunkte” liegen, antworteten Gerd und Walter nur schmunzelnd, dass man in der Vergangenheit Schwachpunkte frühzeitig angepackt und abgearbeitet habe. Neue Vorstellungen hinsichtlich der Schaffung weiterer Bauplätze gibt es auch schon. Was die Bürgerinnen und Bürger seinerzeit mit Gerd Zillien begonnen haben, wurde unter dessen Nachfolger, Ortsbürgermeister Walter Berger, konsequent weitergeführt. Und neue kon- struktive Ideen wurden entwickelt. Da kann man nur allen gratulieren, die dazu ihren Beitrag geleistet haben.

Ich bedanke mich herzlichst bei den Messericher Bürgerinnen und Bürgern. Mein Besuch bei Ihnen war eine gute Erfahrung und Anregung. Danke für die guten Wünsche zur Wahl am Sonntag. Merci auch an Herrn Ortsbürgermeister Walter Berger und den Beigeordneten Gerd Zillien für ihre Zeit und Informationen.

100 Kilometer fürs Bürgermeisteramt

TV 3. Juni 2009: SPD-Kandidat Josef Junk auf der Reise durch Bitburg-Land. Der komplette Artikel: volksfreund.de

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Quelle: Trierischer Volksfreund, Nr. 127/134. Jahrgang, Bitburger Zeitung von Ursula Quickert

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21. Tag aus dem Tagebuch eines Kandidaten

„Am 2. Juni besuchte ich recht früh Röhl, es war bereits sehr warm. Nachmittags in Hüttingen brannte die Sonne dann heiß vom Himmel.

Klaus Proost, der Ortsbürgermeister von Röhl, hatte mir schon vor einigen Wochen den Ort gezeigt und über Aktuelles berichtet. Er ist seit 1999 Orts- bürgermeister und kandidiert am Sonntag wieder in der Urwahl für dieses Amt. Im Gemeinderat ist er seit 35 Jahren.

Die Infrastruktur des Ortes ist generell gut. Allerdings hat man große Probleme durch die schlechte Internet Versorgung mit DSL, was sogar schon die Vermie- tungen der Wohnungen und Häuser erschwert. Da auch das Telefonnetz kaum mehr freie Kapazitäten hat, hofft man, dass die Telekom bald etwas unternimmt. Entsprechende Gespräche und Verhandlungen laufen. Außerdem ist der geplante Anbau an das bestehende Gemeindehaus ein Projekt, das bald umgesetzt werden soll. Es steht ziemlich weit oben auf der VG Prioritätenliste für Zuschüsse.

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In Röhl wird der Gemeinsinn großgeschrieben: Klaus Proost ist mit seinen “Leuten aus den Vereinen des Ortes” (Musikverein, Pfarrchor Sülm-Röhl, Sportverein, Frauengemeinschaft, Jugendgruppe, Freiwillige Feuerwehr) immer irgendetwas im Dorf am Verschönern oder Renovieren.

Meinen Rundgang machte ich allein und traf den Revierförster, Herrn Burkhard Pickan, der mich an das von mir ersteigerte Holz im Gemeindewald Idenheim erinnerte. Anschließend unterhielt ich mich mit den Inhabern der Provinzial-Geschäftsstelle. Herr Tietze stammt aus Fließem, und war zusammen mit meinem Bruder in Daun bei der Bundeswehr. Bei dem Vater von Herrn Zimmer habe ich 1985 die Feuerversicherung für unser neues Haus in Idenheim abgeschlossen, sie besteht heute noch.

Reinhold Ittenbach, ein Röhler Junge, den die Liebe nach Idenheim verschlagen hat, war bei seiner Mutter und pflegte ihren Garten. Mit Reinhold bin ich jetzt seit 15 Jahren im Gemeinderat, wir haben immer gut zusammen gearbeitet. Gegenüber traf ich Herrn Johann Gansen, der gerade damit beschäftigt war, aus einem Eifeler-Kalkstein-Findling ein Kunstwerk zu schaffen, welches er vor seinem Haus aufstellen will.

Ich war auch über die vielen schönen alten Häuser in den Seitenstraßen über- rascht, manche gehören jungen Leuten. Aber auch Röhl hat die Probleme leer stehender Häuser und der Abwanderung der Jugend.

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Es ergaben sich noch viele Gespräche beim Rundgang, denn ich bin den Röhlern ja nicht ganz unbekannt: Auf dem schönen Sportplatz in Röhl wurde die ein oder andere “Fußballschlacht” geschlagen. Und auch die “dritte Halbzeit” war, nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, immer sehr gesellig.

Hüttingen_1 In Hüttingen begleitete mich Landtagsabge- ordnete Monika Fink. Wir beide kamen wieder ganz ordentlich ins Schwitzen, denn es gab einige Steigungen zu bewältigen. Aber zuerst sprachen wir bei einer Tasse Kaffee mit Herrn Leo Maus. Er ist seit 1979 im Gemeinderat, seit 1984 Ortsbürgermeister und stellt sich für eine weitere Periode der Urwahl. Leo Maus ist durch und durch Kommunalpolitiker und läuft immer “auf Hochtouren”, wenn es um seinen Ort geht.

Es hat sich viel in Hüttingen getan in seiner Amtszeit. Herr Maus ist guter Dinge, dass spätestens im nächsten Jahr der Teilausbau der K 33 (Mettericher Straße) und der Restausbau der K 43 (Hauptstraße) erfolgen. Der Kanal ist bereits vor- handen, so dass nach den beiden erwähnten Baumaßnahmen der Ort Hüttingen eine absolut intakte Infrastruktur hat.

Gedanken macht sich die Ortsgemeinde über bereits leer stehende und bald noch leer werdende Häuser im Ortskern. Wir waren uns mit Monika Fink einig, dass hier vom Land, aber auch von den Gemeinden, finanzielle Anreize für junge Familien geschaffen werden müssen, für den Kauf und die Renovierung dieser Häuser. Dieses generelle Problem wurde dann auch abends mit Innenminister Bruch bei einem Rundgang durch Wolsfeld besprochen. Minister Bruch wies darauf hin, dass es hierfür Förderungen des Landes gibt und man sich Gedanken mache, wie man diese weiter ausgestalten könne.

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Ein wichtiges Thema in Hüttingen ist die zukünftige Nutzung des Flugplatzes Bitburg. Ortsbürgermeister Maus äußerte sich ähnlich dazu, wie Otto Kranz aus Scharfbillig: Man habe 40 Jahre lang unter dem militärischen Flugbetrieb in Bitburg gelitten. Nun wolle man, dass sich der Ort so entwickeln könne, wie die anderen in der VG. Im Fall einer industriellen fliegerischen Nutzung werde  man den Verein “Wehrt Euch” bei einer eventuellen Klage unterstützen. Es gibt in Hüttingen auch Befürworter des Industrieflughafens, allerdings, so mein Eindruck bei den Kontakten im Ort, überwiegen die Gegner.

Danke an die Ortsbürgermeister Klaus Proost und Leo Maus. Und an Monika Fink, für ihre Begleitung in Hüttingen. Vor allem herzlichen Dank an die Bürgerinnen und Bürger von Röhl und Hüttingen. Es waren schöne Stunden in Ihren Dörfern, und es hat Freude gemacht mit Ihnen zu sprechen. Die Anregungen und der Ansporn werden mir helfen bei meiner weiteren Arbeit für die VG.”

20. Tag aus dem Tagebuch eines Wahlkämpfers

“29./30. Mai: Sonne satt und ein leichter Eifelwind. Am späten Freitag- nachmittag startete ich meinen Rundgang durch Bettingen – und kam samstags wieder!

Freitags war ich schon zum Mittagessen zu Gast bei Wolfgang Schnarrbach. Seine Frau Bettina hatte für uns und ihre Eltern köstlich gekocht. Wir genossen frischen Spargel aus der Pfalz (nur Genosse Wolfgang mag Spargel nicht so gern). Die Stärkung war auch nötig, denn wir hatten noch viel vor. Zunächst besuchten wir Wettlingen und Stockem (siehe Bericht vom 19. Tag).

Und dann kamen wir zurück nach Bettingen, mit seinem stark verzweigten, langen Straßennetz.

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Wir erwanderten die Burgstraße, einen Teil der Bergstraße und die Tränkstraße. Jeder hier kennt Wolfgang, und wir hatten fast an allen Häusern Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Er wurde von vielen um Rat oder Hilfe gebeten. Wolfgang genießt das Vertrauen der Menschen und er kandidiert wieder für den Gemeinderat und auch für den Verbandsgemeinderat.

Mit Ortsbürgermeister Jürgen Holbach, der mich am Samstag den ganzen Tag über begleitete, ist es mir genau so ergangen. Er kennt alle Leute, und sie kennen ihn! Sie sprachen ihren Bürgermeister auf private und gemeindliche Probleme an. Er hörte zu und versprach, sich um die Angelegenheiten zu kümmern. Jürgen stellt sich am Sonntag zum vierten Mal der Urwahl, einen Gegenkandidaten hat er nicht.

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In den letzten Jahren hat sich der Ort erfolgreich entwickelt.  Erfolg hat immer viele “Väter,” auf jeden Fall haben Jürgen Holbach, sein Vertreter Wolfgang Schnarrbach und die Gemeinderäte einen wesentlichen Anteil daran. Und auch Jürgens Vorgänger, der frühere Ortsbürgermeister Willi Fink. Mit Willi trafen wir uns samstags zum Mittagsessen im Gasthaus Ambros. Das von Chef „Ali” zubereitete leckere Eifel-Steak verspeisten wir im Freien am Frenkinger Platz. Hier ist ein wirklicher Ortsmittelpunkt entstanden, und es ist geplant, den Platz bald noch mehr aufzuwerten.

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Außerdem stehen noch der private Bau einer Seniorenresidenz für 116 Personen, die Sanierung des Bürgerhauses und Kindergartens, der Straßenausbau K 12, Maximinstraße und die Neugestaltung des Schulhofes an. Und Liesenberg III, mit 27 Baugrundstücken.

Schon jetzt ist die Infrastruktur für die 1100 Einwohner beispielhaft: Handel, Handwerk, Gastronomie und Landwirtschaft sind angesiedelt, Grundschule, Kindergarten, Arztpraxis und Banken gibt es hier. Das rege Vereinsleben bietet alles für Jung und Alt und zeugt vom guten Miteinander im Dorf.

Diese Gelegenheit will ich nutzen, auf Bettingen-online hinzuweisen. Jürgen und sein Team, vor allem Daniel Hontheim, haben eine richtig gute Internetseite ge- baut! Alles rund um Bettingen: Aktuelle Fakten und Themen im News Center ebenso wie die Geschichte des Dorfes, nützliche links und ein Forum für Infor- mationen und Diskussionen gibt es auf der Website. Und mit einem Mausklick hat man Email-Kontakt zum Bürgermeister.

In der Prümtalstraße traf ich meinen alten Fußballkollegen aus Wolsfelder/ Messericher Zeiten, Edgar Mans mit seiner Frau Maria. Er begrüßte mich sofort mit Namen, ich erkannte ihn leider nicht auf Anhieb. Entschuldigung Edgar! Und auch Felix Weber habe ich wieder gesehen, der – nach einem langen Berufsleben auf dem Bau – jetzt seinen Ruhestand genießt.

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Nach Bettingen habe ich direkte Familien-Bande: Meine Schwester Doris lebt hier mit ihrem Mann Richard Wendt und den beiden Söhnen Fabian und Hendrik. Ich bin Fabians Taufpate. Die Familie hat Richards Elternhaus in der Bartzengasse ausgebaut und renoviert. Sie fühlen sich wohl in Bettingen und wohnen gerne hier.

Nachmittags fand am Kirmesplatz ein großer Kinderflohmarkt statt. Das Zelt war voll mit Verkaufsständen. Nicht nur die Kinder hatten Spaß am Flohmarkt, es waren auch viele Eltern hinter den Verkaufsständen zu sehen. Ponyreiten für die Kinder wurde auch angeboten.

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Später, zum Abschluss des Besuchs, ging ich mit Jürgen und Wolfgang zurück zum Kirmesplatz, wo wir auch noch gute Kontakte hatten. So erzählte uns ein junger Mann, der aus Kasachstan stammt, aus seiner alten Heimat. Heute lebt er mit seiner Familie in der Nachbarschaft von Jürgen Holbach, er hat dort ein Haus gekauft und arbeitet bei der Firma Erland Knaf. Die Einblicke, die er uns in die Lebensweise und Lebensumstände in Kasachstan gab, waren informativ und regten zum Nachdenken an. Schön zu sehen, wie gut die Familie hier in Bettingen integriert ist.

Herzlichen Glückwunsch an die Bürgerinnen und Bürger von Bettingen zur positiven Entwicklung des Dorfes. Und vielen Dank an alle für den herzlichen Empfang, die guten Gespräche und die erfreulichen Rückmeldungen zu meiner Kandidatur. Und euch, Jürgen und Wolfgang, ganz besonderen Dank für die Begleitung. Ihr seid ein tolles Team.”

19. Tag aus dem Tagebuch eines Wahlkämpfers

Sonne und Rückenwind! So ließ es sich am Freitag, 29. Mai, in Wettlingen und Stockem sehr gut marschieren.

In Begleitung von Wolfgang Schnarrbach, dem ersten Beigeordneten von Bettingen und Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Bettingen, war ich in Wettlingen.

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Ortsbürgermeister Oswald Hankes war leider verhindert, denn er nahm an der großen Kundgebung der Bauern in Frankfurt teil. Ich wünsche ihm und seinen Berufskollegen, dass die Proteste der Landwirte gehört werden, und die Politik sich nun bald der Probleme annimmt.

Der schöne Ort an der Prüm spricht aber auch für sich selbst: Die Straßen sind gut in Ordnung und das Ortsbild ist geprägt von hervorragend renovierten alten Bauernhäusern. Hut ab vor den Besitzern, die viel Zeit und Geld investiert haben!

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Wir trafen viele an, bei unserem Gang durch den Ort und in Begleitung von Wolfgang war es leicht, den Kontakt herzustellen. Es ergaben sich gute und informative Gespräche. Und ich traf sogar einen Idemer Jung, Dominique Dieudonné, der in Wettlingen einen Betriebsschlosser- und Hausmeisterservice betreibt.

Stockem_1 In Stockem wurden wir von Herrn Ortsbürgermeister Otto Thünemann und seiner Frau Monika zu Kaffee und Kuchen empfangen. Otto Thünemann stellte uns seinen Ort vor und wies auf die vergangene und zukünftige Ent- wicklung hin.

Der nächste Stockemer Ortsbürger- meister wird vom neuen Gemeinderat gewählt, denn Otto Thünemann stellt sich nicht mehr der Urwahl.

Norbert Thünemann aus Irrel, den Bruder des Stockemer Ortsbürgermeisters, kenne ich sehr gut. Mit ihm habe ich zusammen in der Altherrenmannschaft Wolsfeld/Messerich/Irrel gespielt. Norbert (“die Katze”) stand im Tor.

Im Ortsbereich Stockem ist die K/4 komplett ausgebaut, und dort ist auch der Kanal verlegt. Nun soll der Anschluss an die neue Kläranlage Enzen folgen. Außerdem stehen der Ausbau der K/12 und die Kanalisierung dort an. Das heißt, die Gemeindestraßen werden neu hergestellt.

Stockem hat, wie so mancher anderer Ort unserer VG auch, das Problem, den jungen Leuten nicht genug Baustellen anbieten zu können. Die jungen Familien sind dadurch gezwungen, in andere Dörfer abzuwandern. So reduziert sich nach und nach die Einwohnerzahl, und das Durchschnittsalter erhöht sich.

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Im Anschluss an das Gespräch führte uns Herr Thünemann durch den gesamten Ort. Ein schönes Dorf, gut gepflegt und erhalten, mit liebevoll renovierten Bauernhäusern. Es ergaben sich viele Kontakte und wir trafen auch den ersten Beigeordneten, Herrn Markus Gaspers. Er ist Milchviehhalter und betreibt außerdem eine Biogasanlage, mit der er Strom für 400 Haushalte erzeugt.

Vielen Dank an die Bürgerinnen und Bürger von Stockem und Wettlingen. Ich wurde von allen freundlich empfangen und habe große Zustimmung für meine Kandidatur erfahren. Danke an Wolfgang Schnarrbach (von ihm folgt eine Fortsetzung in meinem Tagebuch!). Und besonders be- danke ich mich bei Herrn und Frau Thünemann: Die vielen Informationen bei Kaffee und Kuchen waren eine ausgezeichnete Basis für den Rund- gang.”

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